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BASISINFORMATIONEN UND GRUNDLAGEN

Regionalgeographisches Kurzportrait der Steiermark

Einleitung

Dieses Kapitel fasst die Grunddaten für das Bundesland Steiermark zusammen und liefert allgemeine Eckdaten sowie Zahlen zu Themen wie Wirtschaft, Bevölkerung und Klima.

Es findet sich hier eine Beschreibung der drei Wirtschaftssektoren und deren Wechselwirkungen mit den naturräumlichen Gegebenheiten in der Steiermark, wobei zur Verdeutlichung dieser Zusammenhänge Karten aus verschiedenen Themenbereichen im Text eingebettet wurden. 


Eisenerzlagerstätten und Eisenerzabbau in der Steiermark

Die Krise in der Obersteiermark

Die Krise der Obersteiermark hat ihre Wurzeln in der Nachkriegszeit, als Großbetriebe verstaatlicht und bis in die 1980er Jahre aus beschäftigungspolitischen Gründen künstlich am Leben erhalten wurden. Als die im Zweiten Weltkrieg zu „deutschem Eigentum“ erklärten Betriebe von der Demontage bedroht waren, beschloss die Bundesregierung 1946 die Verstaatlichung der Schwerindustrie, die dann „zum Motor für den österreichischen Wiederaufbau“ wurde (BENDER & PINDUR 2004, 17-18). Ungefähr 20 % der österreichischen Industrie, dazu gehörten die drei größten Banken des Landes, der gesamten Kohle- und Metallbergbau, die gesamte Mineralölförderung und –verarbeitung und alle wichtigen Betriebe der Schwerindustrie, wurden durch das erste Verstaatlichungsgesetz (1946) aus Privatwirtschaft in staatliche Verwaltung übernommen. Das zweite Verstaatlichungsgesetz 1947 brachte dann die größten Elektrizitätsversorger unter öffentliche Verwaltung. Zu ihrer Blütezeit verfügte die verstaatlichte Industrie Österreichs über annähernd 130 000 Arbeitskräfte und war für 30 % der gesamten österreichischen Exporte verantwortlich (HARRER 2010, 31). Die so entstandene verstaatlichte Grundstruktur hat aber in den Jahren danach eine Anpassung der Betriebe an die Bedingungen des Weltmarktes erheblich verzögert. Arbeitsplatzabbau, steigende Arbeitslosigkeit und verstärkte Abwanderung vor allem der jüngeren Bevölkerung brachten die östliche Obersteiermark in die „gravierendste Problemlage“ Österreichs (BENDER & PINDUR 2004, 18).


In den 1970er und 1980er Jahren befand sich die steirische Wirtschaft in einer Krise, unter anderem ausgelöst durch die allgemeine Rezession der Jahre 1975 bis 1978. Diese fiel in der Steiermark, aufgrund der erwähnten industriellen, mit standardisierter, grundstofforientierter Massenproduktion in verstaatlichten Großbetrieben und der daraus resultierenden verminderten Flexibilität, stärker aus als in den anderen österreichischen Bundesländern. In den 1970er Jahren gingen die Beschäftigungszahlen im Bergbau, in der Eisen- und der Metallindustrie stark zurück, Kündigungswellen trafen auch die Fahrzeugindustrie in Köflach und in Graz (HARRER 2010, 47). 1987 wies die Steiermark die niedrigste Produktivitätsrate und die höchste Landesverschuldung aller Bundesländer auf. 


Die Steiermark konnte glücklicherweise diese Krise schließlich überwinden, indem die Wirtschaft vom (Austro-) Keynesianismus Kreiskys zum neoliberalen bzw. postfordistischen System der westlichen Industriemächte überging. Durch die Privatisierung der Eisen verarbeitenden Betriebe konnten sich diese in spezielle Nischen zurückziehen und sich so spezialisieren. Eine weitere wichtige Rolle beim wirtschaftlichen Aufschwung der Steiermark spielte ohne Zweifel die steirische Landesregierung, die die Technologieorientierung erkannte und mit einer gezielten Förderungspolitik den Betrieben der Obersteiermark unter die Arme griff. Ein weiterer wesentlicher Faktor war die Öffnung des Eisernen Vorhangs Anfang der 1990er Jahre. Diese drei Fakten brachten einen riesigen Konjunkturaufschwung für die steirische Wirtschaft. Die Ostöffnung brachte neue Chancen für den Standort, da sich die Steiermark nun nicht mehr am Rand, sondern in der Mitte Europas befand. Mit einem Wachstum von 7,4 % des Bruttoregionalprodukts wurde die Steiermark in den 1990er Jahren zur Konjunkturlokomotive Österreichs (POSEDU 2003, 16). Das Ergebnis war ein Strukturwechsel, weg von der Schwerindustrie bzw. Grundstoffindustrie hin zum Hochtechnologieland.

2012 lag der Anteil des sekundären Sektors in der Steiermark deutlich über dem österreichischen Durchschnitt (vergleiche Tabelle 4). Die wirtschaftliche Dynamik der Steiermark wurde in den Jahren 1995 bis 2012 besonders vom Produktionssektor getragen. Der Anteil an der gesamten steirischen Wertschöpfung ist vom Jahr 1995 mit 34,7 % auf das Jahr 2012 mit 34,6 % (Österreich: 28,5 %) marginal gesunken, dennoch stieg die Wertschöpfung des sekundären Sektors in absoluten Zahlen von 1995 mit 6,9 Milliarden auf 2012 mit 12,5 Milliarden Euro. Der Anteil des tertiären Sektors ist hingegen von 61,4 % auf 62,8 % leicht gestiegen. Damit ist die Steiermark im Vergleich zu Österreich wesentlich anders strukturiert, wobei große regionale Unterschiede festzustellen sind.

Die wirtschaftliche Dynamik wurden in den Jahren 1995 bis 2012 wesentlich vom Dienstleistungssektor getragen, der steiermarkweit um 87,4 % zugenommen hat (Österreichschnitt 88,5%). Bis 2008 war allerdings der Produktionssektor der wirtschaftliche Motor, der aber 2009 durch die Wirtschaftskrise besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurde (und sich erst ab 2011 und 2012 deutlich erholt hat), darin ist in diesem Zeitraum auch der oben erwähnte geringe Rückgang bei der relativen Wertschöpfung zu erklären. In der Region in und um Graz dominiert klar der Dienstleistungssektor mit einem Anteil von knapp 71 %. In der östlichen Obersteiermark beläuft sich jener Anteil jedoch nur auf gut 48 %, aufgrund der Dominanz der lokalen Industrie mit 49 % (www.statistik.steiermark.at).



Tabelle 4: Bruttowertschöpfung (BWS) nach Wirtschaftssektoren 1995 - 2012
Tabelle 4: Bruttowertschöpfung (BWS) nach Wirtschaftssektoren 1995 - 2012


Eine wichtige Entwicklung im steirischen Sekundär-Sektor war die Entstehung der Cluster. Der Autocluster etwa sieht seine vornehmlichste Aufgabe seit 1995 darin, Wirtschaft, Industrie, Forschung und öffentliche Einrichtungen zu vernetzen. Als erster österreichischer Autocluster zählt der ACstyria heute über 50 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 220 Partnerbetrieben. Er erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von rund 14,5 Milliarden Euro. Die sieben Gesellschafter sind AVL, Krenhof Schmiedetechnik, Pierer Mobility AG, Magna Steyr, SFG, TCM International und voestalpine (www.acstyria.com). Eine weitere wichtige Vereinigung ist der Holzcluster, der 2001 gegründet wurde. Ähnlich wie beim Autocluster wird hier durch diverse Kooperationen versucht, die Steiermark als Holz-High-Tech Land zu positionieren und im internationalen Wettbewerb zu stärken. Mit rund 150 Mitgliedsunternehmen in der Forst- und Holzwirtschaft sowie in nebengelagerten Branchen (wie Architekten, Schulen, Universitäten und F&E-Einrichtungen, Anlagenbau, Energie) zählt der Holzcluster Steiermark heute zu einem der stärksten Cluster Europas (www.holzcluster-steiermark.at). Als wichtiger Partner im Holzcluster soll hier die Papierindustrie angeführt werden, die mit knapp 1,5 Milliarden Euro Jahresumsatz einen der wichtigsten Wirtschaftszweige darstellt. Im Holzcluster Steiermark ist die Papier- und Zellstoffindustrie, bezogen auf den Umsatz mit 41 %, Branchenführer – im Vergleich zur gesamten steirischen Industrie trägt die Papier- und Zellstoffindustrie mit 8,3 % des Gesamtumsatzes wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg der Steiermark bei. Insgesamt arbeiten ca. 3 000 Arbeiterinnen und Arbeiter und Angestellte in der Zellstoffindustrie (www.wko.at).


Wie schon erwähnt, wird die Steiermark heute als Hochtechnologieland oder Innovationsland bezeichnet. Hierbei muss jedoch erwähnt werden, dass die Attribute Technologie und Innovation auch von anderen Bundesländern gerne als treibende Wirtschafts- und Entwicklungsstrategien verwendet bzw. genannt werden und nicht nur für die Steiermark allein gültig sind. 

Die ursprünglichen Konzepte zur Kooperation zwischen Industrie und Forschung haben in den Universitäten und Fachhochschulen ihren Ursprung. Der Forschungs- und Entwicklungssektor (F&E) spielt schon seit längerem eine wichtige Rolle in der Steiermark. Insgesamt wurden 2013 in der Steiermark 2 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben, das ist eine Steigerung von 14,7 % gegenüber 2011. Die Steiermark ist mit einer F&E-Quote von knapp 5 % der Innovationsstandort Nummer eins in Österreich und zählt zu den innovativsten Wirtschaftsstandorte Europas (www.wirtschaft.steiermark.at).



Hochschulwesen

Für die Industrie, und hier vor allem für die obersteirische, ist die Montanuniversität Leoben sicher einer der wichtigsten Partner für Forschung und Entwicklung. Auch die Technische Universität Graz und die ebenfalls stark wirtschaftlich orientierten Grazer Fachhochschulen Campus02 und FH Joanneum (mit zusätzlichen Standorten in Kapfenberg und Bad Gleichenberg) stellen wichtige Partner für die steirische Industrie dar. Komplettiert wird das steirische Hochschulwesen, das sich sehr stark in der Landeshauptstadt konzentriert, durch die (Karl Franzens-) Universität Graz, die Medizinische Universität Graz, die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und die beiden Pädagogischen Hochschulen, die Pädagogische Hochschule Graz und die Kirchlich Pädagogische Hochschule Graz. Diese Hochschulen bildeten im Studienjahr 2019/20 über 60 000 Studierende aus (ohne Pädagogische Hochschulen) (www.statistik.steiermark). Die Aufteilung der Studierenden auf die einzelnen Hochschulen wird in der folgenden Tabelle 5 erläutert.


Hochschule

Studierende 2018/19

Studierende 2019/20

Universität Graz

29 087

28 536

Medizinische Universität Graz

3 752

3 877

Technische Universität Graz

15 806

15 909

Montanuniversität Leoben

3 733

3 658

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

1 923

1 899

Campus 02 Fachhochschule der Wirtschaft Steiermark

1 312

1 368

FH Joanneum

4 637

4 796

Studierende insgesamt

60 250

60 043

Tabelle 5: Aufteilung der Studierenden auf die Grazer Hochschulen (www.statistik.steiermark.at)


Erstmals seit vielen Jahren mussten die steirischen Universitäten und Fachhochschulen vom Wintersemester 2012/13 auf das WS 2013/14 ein Verlust bei den Erstsemestrigen bzw. Studienanfängerinnen und Studienanfängern verzeichnen. Dieser Rückgang betrug im Vergleichszeitraum -0,86 %, wobei einige Universitäten auch Zunahmen verbuchen konnten (vgl. Tabelle 6) (www.statistik.steiermark).


Tabelle 6: Erstimmatrikulierte an steirischen Universitäten und Fachhochschulen (Quelle: www.statistik.steiermark.at, eigene Bearbeitung)
Tabelle 6: Erstimmatrikulierte an steirischen Universitäten und Fachhochschulen (Quelle: www.statistik.steiermark.at, eigene Bearbeitung)


Das steirische Pflichtschulwesen hat, im Gegensatz zu den Hochschulen, schon länger mit rückläufigen Kinderzahlen kämpfen. Im Schuljahr 1989/90 besuchten in der Steiermark noch 184 069 Schülerinnen und Schüler eine öffentliche oder private Schule. Zwanzig Jahre später – d.h. im Schuljahr 2009/10 – besuchten nur noch 163 772 Schülerinnen und Schüler eine der steirischen Schulen (-11 %). Weitere zehn Jahre später, also im Schuljahr 2019/20 waren es gar nur noch 150 672, das entspricht einem Minus von über 18 % gegenüber 1989/90 und innerhalb von diesen zehn Jahren einem Minus von 8 %.

Dieser Schülerinnen- und Schülerrückgang ist eng gekoppelt mit Schulschließungen. Gab es im Jahr 1989/90 noch 1 129 Schulen, waren es 2019/20 nur mehr 875 Schulen. Betrachtet man deren Verteilung in den einzelnen Bezirken, so befindet sich Graz mit insgesamt 156 Schulen weit vor allen anderen steirischen Bezirken. An zweiter Stelle liegt Hartberg-Fürstenfeld mit 83 Schulen, gefolgt von Graz-Umgebung mit 80 (www.statistik.steiermark.at). 



Bevölkerungsveränderung 2012 bis 2022



Bevölkerungsdichte 2022

Tertiärsektor - Dienstleistungen

Wie schon im vorigen Kapitel erwähnt wurde, setzte auch in der Steiermark in den späten 1970er bzw. frühen 1980er Jahren eine große wirtschaftliche Strukturveränderung ein. Der ehemals dominierende sekundäre Sektor verlor an Bedeutung und somit auch an Arbeitskräften. Eine Verlagerung hin zu den Dienstleistungen wurde, wie auch in anderen Industriestaaten, immer deutlicher. Betrachtet man den Zeitraum von 1981 bis 2021, so verzeichneten der primäre sowie der sekundäre Sektor starke Rückgänge bei den Erwerbstätigen. Der Anteil der Erwerbstätigen im primären Sektor sank von 12,4 % auf 1,0 %. Im sekundären Sektor sank der Anteil von 42,2 % auf 30,7 %. Im tertiären Sektor hingegen stieg der Anteil von 45,4 % auf 68,3 % deutlich an. Im vorigen Kapitel wurde bereits angedeutet, dass es auf Bezirksebene starke sektorale Unterschiede gibt. 2011 gab es im Bezirk Murau z.B. mit 10,8 % der Erwerbstätigen den höchsten Anteil im primären Sektor, im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit 34,5 % den höchsten Anteil im sekundären Sektor und mit 82,1 % den höchsten Anteil im tertiären Sektor im Stadtbezirk Graz (www.statistik.steiermark.at). 

Der tertiäre Sektor setzt sich aus den Sparten Handel, Tourismus, Verkehr, Kredit- und Versicherungswesen, öffentliche Verwaltung und Politik, Bildung und Sozialwesen zusammen. Da hier aber nicht alle Teilbereiche erläutert werden können, wird sich der folgende Teil auf die Bereiche Politik und Verwaltung konzentrieren. 


Politik und Verwaltung

Das Bundesland Steiermark wird in 13 politische Bezirke eingeteilt (bis 2011: 17). Diese werden wiederum in insgesamt 287 (bis 2011: 542) Gemeinden unterteilt, von denen 35 Stadtgemeinden und 122 Marktgemeinden sind (www.statistik.steiermark.at). Verwaltet wird das Bundesland von Graz aus, wo die Landesregierung ihren Sitz hat. Die derzeitige Landesregierung besteht aus acht Landesräten, drei Landesräte von der SPÖ sowie fünf von der ÖVP. An der Spitze der Landesregierung steht der Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) mit seinem Stellvertreter Anton Lang (SPÖ). 

Der steirische Landtag setzt sich aus 48 Landtagsabgeordneten zusammen, die von wahlberechtigten Landesbürger und Landesbürgerinnen (österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger mit Hauptwohnsitz in der Steiermark) gewählt werden. Die Aufteilung im Landtag sieht derzeit folgendermaßen aus: ÖVP: 18 Mandate, SPÖ: 12 Mandate, FPÖ: 8 Mandate, Grüne: 6 Mandate, KPÖ: 2 Mandate, NEOS: 2 Mandate. Die Steiermark ist somit das einzige Bundesland, in dem die KPÖ im Landtag vertreten ist. Grundsätzlich lässt sich die Steiermark parteipolitisch folgendermaßen aufteilen: die SPÖ dominiert in den ehemaligen obersteirischen Industriehochburgen wie z.B. Leoben und Bruck-Mürzzuschlag, aber auch Liezen. Die ÖVP hingegen liegt in den ländlichen Gebieten klar vorne. Die landwirtschaftlich geprägten Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark, Leibnitz, Weiz und Murau sind hierfür repräsentativ. 

Auffallend an der letzten Wahl (2019) war, dass die SPÖ und FPÖ herbe Verluste hinnehmen mussten. Die ÖVP legte im Vergleich zur letzten Wahl 2015 wieder stark zu und war mit 36% klar stimmenstärkste Partei. Die FPÖ, die bei der Wahl 2015 nur knapp hinter SPÖ und ÖVP lag, musste 2019 ein Minus von fast 10% hinnehmen. Einen starken Stimmenzuwuchs konnten hingegen die Grünen verzeichnen, die mit 5% mehr Stimmen als 2015 auf über 12% der Gesamtstimmen kamen. (www.landtag.steiermark.at; www.verwaltung.steiermark.at





Ausgewählte touristische Einrichtungen



Gütebild der Fließgewässer 1975


Gütebild der Fließgewässer 2003



Europaschutzgebiete - Natura 2000


Quellenverzeichnis

Kartengrundlage:
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachstelle GIS

Lehrplan Volksschule, Sachunterricht:
https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/schulpraxis/lp/lp_vs.html

Lehrplan Geographie und Wirtschaftskunde, AHS Unterstufe/NMS: 
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008568
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/
NOR40207228/NOR40207228.pdf

Lehrplan Geographie und Wirtschaftskunde, AHS Oberstufe:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008568

Lehrpläne BHS (HLW und Tourismusschulen, HAK, HTL, BAfEP): 
https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/downloads/?kategorie=24

Weiterführende Literatur:
Bender O. und Pindur P. (2004): Erzberg, Eisenwurzen und „Mur-Mürzfurche“. – In: Geographische Rundschau 56, 16-23.

Breitfelder J. (2012): Regionalgeographisches Kurzportrait der Steiermark für den Schulatlas Steiermark, Unpubl. Diplomarbeit, Institut für Geographie und Raumforschung, Universität Graz, 94.

Harrer J. (2010): Faktoren der Krise der steirischen Industrie in den 1970er und 1980er Jahren. Eine wirtschaftshistorische Bestandsaufnahme. Unpubl. Diplomarbeit, Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte, Universität Graz, 116.

Haßlacher P. (2003): Alpenkonvention. Österreichischer Alpenverein, Innsbruck, 130.

Helige A. (1985): Steiermark 1970 - 1984. – In: Sonderreihe „Die österreichischen Bundesländer“, Creditanstalt Bankverein Wien.

Lieb G. (2002): Mur-/ Mürztal und Graz – Zentralräume der Steiermark. – In: Hitz H. und Sitte W. (Hrsg.): Das östliche Österreich und benachbarte Regionen – Ein geographischer Exkursionsführer, Ed.Hölzl, 217-243.

Maurer W. (1981): Die Pflanzenwelt der Steiermark. Verlag für Sammler Graz, 147.

Posedu B. (2003): Strukturelle Entwicklungen und Innovationspotentiale der steirischen Industrie. Unpubl. Diplomarbeit, Institut für Geographie und Raumforschung, Universität Graz, 106.

Wakonigg H. (1978): Witterung und Klima in der Steiermark. – dbv-Verlag für die Technische Universität Graz, 473. 

Internetquellen:
Statistik Austria: www.statistik.at
www.landesstatistik.steiermark.at

 

 

Autorinnen und Autoren

Text:
Mag. Jürgen Breitfelder (2012), aktualisiert und überarbeitet von Mag.a Edeltraud Pirker (2015, 2016)

Lehrplanbezüge:
Mag. Michael Lieb

Mögliche Lernziele:
Mag. Michael Lieb

Kartengestaltung:
Mag.a Bernadette Ebner, Mag.a Edeltraud Pirker, Mag. Michael Krobath, Mag. Dieter Pirker, Heidemarie Proyer, Mag. Richard Pink, Ass. Prof. Mag. Dr. Wolfgang Sulzer

Web-Bearbeitung:
Christian Lieb MSc. (2019)

Redaktionelle Bearbeitung:
Nora Schopper BA MSc

Impressum: www.schulatlas.at